City of Heavenly Fire (Rezension)

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© Coverrechte: Walter Books

 

 

Titel: City of Heavenly Fire – The Mortal Instruments
Autor: Cassandra Clare
Band 6/6
Seiten: 733
Verlag: Walker Books
Erscheinungsdatum: Mai 2014
[Sobald es eine deutsche Veröffentlichung gibt, trage ich die deutschen Daten nach.]

 

 

Anmerkung: Ich habe nur die englischen Bände gelesen und weiß nicht, inwieweit die Fachbegriffe ins Deutsch übersetzt werden. Daher werde ich nachfolgend die englischen verwenden.

Inhalt

Sebastian Morgenstern wandelt weiterhin mithilfe des „Dark Cups“ Schattenjäger in „Endarkend“ um: willenlose Kreaturen, die außer dem Aussehen nichts mehr mit ihrem ursprünglichen Sein gemein haben. Um auf diese Weise genug „Endarkend“ für seine Dunkle Armee zu schaffen, greift Sebastian die Schattenjäger-Institute in aller Welt an und hinterlässt eine Spur der Zerstörung.

Die überlebenden Schattenjäger ziehen sich nach Idris zurück, um sich für den finalen Kampf gegen Sebastian zu beraten und zu wappnen. Doch wie sollen sie gegen eine Armee kämpfen, die die Gesichter ihrer lieben Angehörigen trägt? Und kann der scheinbar unsterbliche Sebastian überhaupt getötet werden?

Als dann ein großer Verrat die Schattenjäger in noch größere Gefahr bringt, brechen Jace, Clary, Isabelle, Alec und Simon auf, dem Kampf ein Ende zu setzen. Doch ihr Weg führt sie dorthin, wo noch kein Schattenjäger vor ihnen war…

Eigene Meinung

„City of Heavenly Fire“ ist der lang erwartete letzte Band der „The Mortal Instruments“-Reihe. Doch leider entsprach er nicht meinen Erwartungen. Ich verfolge die Reihe seit dem ersten Band und liebe die ersten drei Bände wirklich abgöttisch. Selten habe ich bei Büchern so oft geweint, geflucht und mitgefiebert. Und mit Band 3 war die Reihe eigentlich abgeschlossen. Die meisten Fragen waren beantwortet und ich war durchaus zufrieden wie es war. Doch wie es so oft ist: der Erfolg steigt den Autoren etwas zu Kopf und so wurde eine Fortsetzungstrilogie angekündigt. Und wie erwartet entsprach sie nicht mehr der ursprünglichen Qualität. Zwar ließen sich die Ereignisse rund um den wieder auferstandenen Sebastian gut lesen und die ein oder andere spannende Wendung war dabei, aber insgesamt fehlte das gewisse Etwas, was mich die ersten drei Bände so lieben ließ.

Nun lag der letzte Band vor und ich hatte nach dem recht enttäuschenden 5. Band „City of Lost Souls“ gehofft, dass der Abschluss nochmal richtig, richtig gut wird.

Doch leider wurde ich enttäuscht. Schon der Prolog nahm mir einen Großteil der Lust darauf, das Buch weiter lesen zu wollen – und das soll schon was heißen. Grund dafür war nicht, dass es besonders schlecht oder langweilig oder gar an den Haaren herbei gezogen war, sondern wegen den darin auftauchenden Charakteren. Ich hatte schon vor einiger Zeit erfahren, dass Cassandra Clare eine neue Trilogie plant, die nach „The Mortal Instruments“ spielen soll. Dagegen ist ja auch nichts einzuwenden. Aber die Charaktere, die in der neuen Reihe die Protagonisten sein sollen, wurden nun ganz dreist in „City of Heavenly Fire“ eingeführt. Dass sie in den vorherigen Bänden nie auch nur ansatzweise von Bedeutung waren, ist dabei scheinbar egal. Hauptsache Werbung machen für die Folge-Trilogie… So was nervt mich immer, wenn es einfach zu offensichtlich gemacht ist. Wären diese Charaktere nun im folgenden Verlauf des Bandes nicht weiter von Bedeutung gewesen, wäre ich vielleicht damit klar gekommen. Aber stattdessen wurde die Haupthandlung immer wieder unterbrochen, um zu diesen neuen Charakteren zu wechseln. Das hat irgendwann nur noch genervt und ich habe die Szenen mit ihnen am Ende echt nur noch überflogen.

Ebenso störend waren die Szenen mit Maia, die man durchaus kürzer hätte darstellen können. Und die Sache mit Maia und Jordan war auch mehr als… merkwürdig. Aber ich will ja nicht zu viel verraten.

Nun aber zur Haupthandlung… die kam durchaus zu kurz und ging zu schleppend voran. Ständig wurden beratende Gespräche geführt, ohne dass es wirklich voran ging. Und das eigentliche Ende war dann sehr kurz und einfach geklärt. Dass es ein Happy End geben würde, war ja klar, aber es war nicht zufriedenstellend. Es war einfach ZU perfekt. Alle waren glücklich, keiner musste mehr traurig sein. Was ich an den ersten drei Bänden so geliebt hatte – das ganze Drama, der Herzschmerz, die Verzweiflung – fehlte so gut wie komplett. Alles erschien so locker und einfach. Ich musste mich durch die 733 Seiten wirklich durchkämpfen. Und das ist einfach nur schade. Ich liebe die Charaktere noch immer und einige Entwicklungen, besonders die von Isabelle, haben mir sehr gefallen. Aber es ist einfach schade, dass Cassandra Clare sich zu sehr nach der Liebe ihrer Fans zu ihren Charakteren zu richten scheint. Alles muss plötzlich gut ausgehen.

Es ist wirklich schade, dass die Reihe, die auch in den drei letzten Bänden so viel Potenzial hatte, zu so einem laschen Ende geführt wurde…

Pluspunkte gibt es aber immerhin für die tollen, individuellen Charaktere, Clares meiner Meinung nach grandiosen Schreibstil und dem Witz, den die Charaktere trotz allem nicht verloren hatten.

Fazit

Ein leider nicht wirklich gelungener Abschluss einer anfangs tollen Reihe. Fans werden ihn natürlich trotzdem lesen, um zu wissen wie es mit Jace, Clary und Co ausgeht. Zu viel sollte man allerdings nicht erwarten. Und ich bin mir aktuell sehr unsicher, ob ich Clares neue Reihe lesen will… Die Autorin hat für mich seit „City of Lost Souls“ deutlich an Gunst eingebüßt. Bis Herbst 2015 habe ich aber ja noch Zeit, das zu entscheiden. Im Moment bin ich von den Charakteren, die dort mitspielen sollen, aber genervt. 😉

Bewertung: ★★★☆☆

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DramaCon (Rezension)

Dramacon

© Coverrechte: Tokyopop Deutschland

 

 

Titel: DramaCon
Autor: Svetlana Chmakova
Bände: 3
Amerikanischer Verlag: Tokyopop
Erscheinungsjahr: 2005
Deutscher Verlag: Tokyopop

 

 

 

 

Inhalt
Christie besucht zum ersten Mal eine Con, um zusammen mit ihrem Freund ihren gemeinsamen Manga vorzustellen. Dabei lernt sie nicht nur das (manchmal sehr seltsame) Con-Leben kennen, sondern auch den geheimnisvollen Matt, der immer eine Sonnenbrille trägt und Christies Gefühlswelt gehörig auf den Kopf stellt. Con-Chaos, Beziehungsdrama und Manga-Zeichnen sind an der Tagesordnung!

Zusatzinfo
Neben den drei einzelnen Bänden ist auch eine Ultimate Edition erschienen, die alle drei Bände plus ein paar zusätzliche Extras enthält.

Eigene Meinung

Inhaltlich
Svetlana Chmakova versteht es sehr gut, den Con-Alltag mit viel Witz und einer ordentlichen Portion Ironie darzustellen. Besonders im ersten Band, als für Christie noch alles völlig neu ist, reiht sich eine lustige Begegnung an die nächste. Mir kam dabei vieles von meinen ersten Con-Besuchen bekannt vor. Auch die Dialoge zwischen Christie und ihren anderen Con-Bekanntschaften ist dabei oft mit einem Lächeln zu lesen, ebenso die kleinen Wortgefechte mit Matt. Neben all dem Witz kommt auch das Drama und die Romantik nicht zu kurz. In jedem der drei Bände (die jeweils ein neues Con-Jahr beschreiben) gibt es ein Konfliktthema, das für ordentlich Drama sorgt. Der Titel des Manga kommt also nicht von ungefähr. Und auch die Romantik zwischen Christie und Matt kommt nicht zu kurz, auch wenn die beiden ihren Höhen und Tiefen haben. Die romantischeren Szenen passen sich dabei perfekt in den Handlung ein und kamen mir nie fehl am Platz oder zu plötzlich vor.

Allerdings muss ich zugeben, dass nach zwei Bänden ein bisschen die Luft raus geht. Band 3 dient zwar als Abschluss und das gelingt auch recht gut, aber inhaltlich ist nicht mehr viel neues dabei. Der rote Faden – kommen Christie und Matt zusammen oder nicht? – der sich durch die drei Bände zieht, verliert nach Band 2 ziemlich an Spannung. Es ist im Grunde eh vom ersten Band an klar, wie die Geschichte ausgeht. Zudem halte ich es für fragwürdig, ob man wirklich über mehrere Jahre so verliebt sein kann, wenn man sich immer nur ein paar tage im Jahr sieht…

Zeichenstil
Die Zeichnungen sind sehr sauber und übersichtlich, die Panelaufteilung nie verwirrend. Proportionen und verschiedene Posen und Perspektiven gelingen der Zeichnerin nahezu perfekt. Auch die Charaktere sind sehr individuell gezeichnet und gut auseinander zu halten. Dadurch ist stets für Abwechslung in den Seiten gesorgt und man schaut sie gerne an. Auch Hintergründe sind oft vorhanden und teilweise sehr detailreich.

Was mich als einziges etwas stört, sind die oftmals spitzen, langen Gesichter mit den etwas zu weit auseinander stehenden Augen.

Fazit
DramaCon ist eine sehr witzige Darstellung von Anime- und Manga-Conventions wie sie auch tatsächlich sind, mit vielen individuellen Charakteren, etwas Drama und etwas Romantik. Wer sich mit Cons noch nicht so auskennt kann sich hiermit einen kleinen Einblick verschaffen und herausfinden, was ihn erwartet. Lachen inklusive. 😉

Bewertung: ★★★★☆

CUTExGUY (Rezension)

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© Coverrechte: Egmont Manga und Anime

 

 

Titel: CUTExGUY
Autor: Makoto Tateno
Bände: 4
Japanischer Verlag: Hakusensha
Erscheinungsjahr: 2004
Deutscher Verlag: Egmont Manga & Anime

 

 

 

 

Inhalt
Sumi ist in ihren Mitschüler Mitsuru verliebt, doch der scheint kein Interesse an ihr als Mädchen zu haben. Also wünscht Sumi sich nichts mehr, als erwachsener und weiblicher auszusehen. Wie gut dass ihr Vater, ein Wissenschaftler, Rat weiß: ein von ihm kreiertes Hormonpräparat! Doch die Wirkung ist nicht wie Sumi erhofft hatte: statt zu einer schönen Frau wird sie ein Mann! Und das immer, wenn sie wegen Mitsuru Herzklopfen bekommt. Natürlich kann sie das Mitsuru auf keinen Fall erzählen und freundet sich dann auch noch als ihr Alter-Ego Jun mit Mitsuru an. Wie soll so eine Liebesbeziehung entstehen?

Eigene Meinung

Inhaltlich
Die Handlung ist witzig, aber viel mehr auch nicht. Es geht wieder mal um die erste Liebe und wie man den anderen von sich überzeugen kann. Dass Sumi sich dabei dauernd in einen Jungen verwandelt und sich als solcher mit Mitsuru anfreundet, führt zu den üblichen Problemen. Sollte sie ihm die Wahrheit sagen? Wenn nicht, was passiert wenn er es doch mal herausfindet? Diese Fragen werden aber immer nur angerissen und finden erst im letzten Band eine Lösung (die aber recht ernüchternd war). Im Laufe der vier Bände tauchen dazu immer neue Personen auf, die das Geschlecht wechseln können und Sumi und Co. das Leben schwer machen wollen. Das Ganze ist zwar recht kurzweilig und teilweise wirklich witzig, aber auch sehr chaotisch. Zudem ist die Handlung extrem unrealistisch, aber darüber macht sich in dem Manga keiner Gedanken. Wie ist es möglich, sich innerhalb von einer Sekunde in eine komplett andere Person und später wieder zurück zu verwandeln? Hinterfragt wird so was nicht. Im Vordergrund steht aber wie gesagt auch der Humor. Wer gerne ordentliche Erklärungen und eine mehr oder weniger nachvollziehbare Story hätte, ist hier definitiv falsch. Und auch das Element „Liebe“ kommt etwas kurz. Außer ständiges Herzklopfen und ein paar romantischen Sprüchen hier und da passiert nicht viel.

Zeichenstil
Dem Zeichenstil sieht man an, dass die Manga-ka Makoto Tateno hauptsächlich Shonen-Ai zeichnet und sich hier wohl mal an etwas anderes wagen wollte. Die Männer sehen alle sehr gut aus, haben breite Schultern und seidiges Haar, während die Mädchen alle sehr schmal sind. Dabei haben alle, die als gutaussehend gelten sollen, lange Gesichter mit spitzem Kinn. Sowohl Männer als auch Frauen. Der Übergang von den schmalen Hüften zu den ebenso dünnen Beinen sieht dabei oft falsch aus. Hinzu kommen die oftmals viel zu großen Köpfe. Solche falschen Proportionen fallen störend auf. Immerhin bessert sich das während Band 3 langsam etwas und fällt in Band 4 schon nicht mehr so stark auf.

Bei den Hintergründen wird auch viel mit Rasterfolie gearbeitet und die richtigen Umgebungszeichnungen sind oftmals eher detailarmer gehalten und geben nur wider, wo sich die Charaktere gerade aufhalten, ohne dies allzu oft darzustellen. Mir persönlich hat der Zeichenstil demnach nicht so gefallen.

Fazit
Wer gerne witzige, kurzweilige Geschichten ohne viel Tiefgang liest, ist hier genau richtig. Für Zwischendurch eignet sich das Werk auf jeden Fall. Ich selbst hätte es mir allerdings nie gekauft (eine Freundin hat es mir geliehen), allein weil mir der Zeichenstil nicht gefällt.

Bewertung: ★★★☆☆

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© Coverrechte: Egmont Manga und Anime

 

Cry Out For Love (Rezension)

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© Coverrechte: Egmont Manga und Anime

 

 

 

Titel: Cry out for love
Originaltitel: Sekai no chûshin de ai wo sakebu
Autor: Kyoichi Katayama (Autor), Kazui Kazumi (Zeichnungen)
Bände: 1
Japanischer Verlag: Shogakukan
Erscheinungsjahr: 2004
Deutscher Verlag: Egmont Manga & Anime

 

 

Inhalt
Aki ist tot. Und Sakutaro steht nun ohne sie da und erinnert sich daran zurück, wie sie sich kennen und lieben gelernt haben.

Hintergrundinfo
Der Manga basiert auf dem Roman „Sekai no chûshin de ai wo sakebu“, dem erfolgreichste Roman Japans.


Eigene Meinung

Inhaltlich
Ich habe den Band gekauft, nachdem mir mehrfach berichtet wurde, wie traurig die Geschichte ist. Und ich muss zugeben, dass das Ende sogar mir ein paar Tränen entlocken konnte. Obwohl die Handlung direkt damit beginnt, dass Akis Tod erwähnt wird, bleibt die Stimmung bis kurz vor dem Ende eher fröhlich, was an Akis lebensfrohem Charakter liegt, den sie auch dann noch behält, als sie bereits schwer krank im Krankenhaus liegt.

Es wird die junge Liebe zweier Teenager dargestellt, wie man sie aus vielen anderen Geschichten kennt. Erst als Akis Krankheit in den Vordergrund rückt und sich Sakutaro mit seinen 17 Jahren damit konfrontiert sieht, einem geliebten Menschen hilflos beim Sterben zuzusehen, ändert sich die Grundstimmung des Manga. Wie es ausgeht weiß man schon seit der ersten Seite, dennoch rührt das Ende zu Tränen. Ich fand die Geschichte sehr ehrlich erzählt, vermutlich ist es gerade deswegen so emotional.

Da es sich nur um einen Einzelband handelt, schreitet die Handlung allerdings sehr schnell voran. Manchmal, gerade zu den noch glücklichen Zeiten von Aki und Sakutaro, hätte ich mir etwas mehr Zeit erhofft. Das hätten die beiden definitiv verdient gehabt.

Zeichenstil
Der Zeichenstil sagt mir nicht unbedingt zu. Viel zu oft sieht alles aus, als wäre es in wenigen Minuten hingeschmiert worden. Proportionen, vor allem im Gesicht, passen oft nicht. Oder die Geschichtsausdrücke sehen merkwürdig und leicht unpassend aus. Auch ältere Menschen gelingen der Zeichnerin nicht gut: sie sehen viel zu jung aus, auch wenn sie Falten haben. Auch gestört haben mich die großen, runden Augen bei allen Menschen. Bei einem jungen Mädchen wie Aki passt so was ja noch, aber bei älteren Menschen oder vor allem Männern kam es nicht so gut rüber. (Auch wenn solche Augen typisch für Manga sind, fielen sie mir hier besonders störend auf.) Dabei kann die Manga-ka gut zeichnen, wie man auf einigen (leider eher wenigen) Zeichnungen sehen kann, auf denen Aki wirklich hübsch aussieht.

Auch Hintergründe wurden nur dann gezeichnet, wenn es unbedingt notwendig war, z.B. um darzustellen, wo sich die Charaktere gerade befinden. Ansonsten wurde viel mit weißen Flächen und Rastern gearbeitet. Die Seiten wirken dadurch zwar etwas leer, aber man wird auch nicht optisch von den Geschehnissen abgelenkt. Daher fällt all die Leere eigentlich nur wenig auf.

Fazit
Wenn man über die optischen Fehler hinweg sieht, bekommt man eine traurige Geschichte zu lesen, in der eine Krankheit zwei Menschen viel zu früh voneinander trennt. Gerade das Zusammenspiel von glücklichen und schweren Zeiten macht den Manga für mich lesenswert. Und da es nur ein Einzelband ist, kann man ohnehin kaum etwas falsch machen.

 

Bewertung: ★★★★☆

FOTOS – Die Letzte! :)

Ich bin wieder daheim. 🙂 Aber weil ich Fotos versprach, kommen nun noch ein paar Highlights. (Oder so. XD)

Giraffe ist groß geworden... und schwer... :/ Und meine Kamera ist doof. XD

Giraffe ist groß geworden… und schwer… :/ Und meine Kamera ist doof. XD

Mal eine der großen Ziegen mit Hörnern!

Mal eine der großen Ziegen mit Hörnern!

Lillly - ich fand das Bild nur süß.

Lillly – ich fand das Bild nur süß.

Alpaka-Chewbaka. XD Sieht er nicht mitleidserregend aus? xD Und er ist seit seiner Geburt son Weichei...

Alpaka-Chewbaka. XD Sieht er nicht mitleidserregend aus? xD Und er ist seit seiner Geburt son Weichei…

Yummi

Yummi

Yummi yummi

Yummi yummi

ich mit einer der Jungziegen.

Ich mit einer der Jungziegen.

Sun is shining~

Sun is shining~

Also dann, das wars in der Hinsicht von mir! 🙂

 

Morgen gehts heim! :D

Der Titel sagt alles. Und ich weiß, ich hatte noch Fotos versprochen… aber ich bin zu faul. xD Ich lade Montag welche hoch, wenn ich wieder daheim bin und Zeit habe, mir alle nochmal in Ruhe anzusehen. :3
Den Blog werde ich dann bald löschen, weil er eh nur für diese zwei Monate gedacht war. Wer also noch lesen will… bis Mitte März bleibt er wohl auf jeden Fall noch online. 😉
Heute muss ich noch aufräumen und sauber machen. Morgen um 13:05 Uhr holt mich in Brixlegg der Bus zum Flughafen München ab. Gegen 18:45 Uhr lande ich dann in Hamburg. 🙂 Kiel hat mich morgen abend also endlich wieder! xD
Und ich glaube, ich werde die süßen Ziegen echt vermissen… Die zwei Monate waren schneller vorbei als gedacht… :/ Auch wenn ich doch froh bin, wieder nach Hause zu kommen. Schade, dass ich keine Ziege mitnehmen kann. xD Aber ich denke, wenn der Hof noch länger bestehen bleibt, komme ich mal wieder. Es ist hier wirklich schön gewesen und Thomas und Brigitte sind echt nett. 🙂 Alles in allem haben sich die zwei Monate mehr als gelohnt! ❤

Ich habe heute auch noch das Abschiedsbildchen für die zwei fertig bekommen. Morgen werde ich es ihnen überreichen. ^^ Mal sehen, was sie dazu sagen… Falls ihr es sehen wollt, ich habs auf meiner „Künstlerseite“ hochgeladen: http://ashelia222.deviantart.com/art/Goats-and-Cats-357223195
Man sieht: Thomas mit Kitz im Arm und Bibi auf der Schulter, Brigitte mit Bandido im Arm und Lilly am Bein und eine dumm guckende Ziege im Vordergrund. xD Ich hab mir Mühe gegeben, dass man sie zumindest etwas erkennt. xD Hatte aber keine Zeit für ne Koloration des Bildes… u.u Aber so gehts auch, denke ich…

Heute Mittag waren wir auch noch mal essen zum Abschied. Wiener Schnitzel. Die waren soooooo groß! :O Aber ich hab sie aufgegessen… *hust* und danach gabs noch n großes Stück Kuchen… Jetzt bin ich mir nicht mehr sicher, ob ich hier nicht doch zugenommen habe. xD Seit wann kann ich so viel essen??? XD
Und auch witzig: Da klingelte vorhin wer an der Tür. Ich mach auf und der Mann fragt: „Ist die Mama da?“ XD Hallo? Wie jung seh ich denn bitte aus? Und seit wann bin ich das Kind von den beiden? xD Oh mann…

Ja, das wars dann auch erstmal. Ich packe mal zuende… 🙂
Das nächste Mal sieht man sich vllt schon wieder persönlich. 😉
Ich danken allen, die sich die Zeit genommen haben, ab und zu hier rein zu schneien und zu lesen, was ich so fabriziere. Ist ja doch alles recht harmlos verlaufen. xD

Liebe Grüße,
eure Alica ❤